Der Klimawandel als Herausforderung für die Baubranche

Die Temperaturen in der Atmosphäre und den Ozeanen steigen stetig an. Haupttäter seit Beginn der Industrialisierung ist der Mensch bzw. dessen Emissionen von Treibhausgasen – so der aktuelle Stand der Wissenschaft laut der Munich Re. Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Orkane, Gewitter oder Dürren werden das „Wetter“ der Zukunft bestimmen, außer es gelingt, die Erderwärmung auf deutlich unter 2°C gegenüber dem vorindustriellen globalen Temperaturniveau zu begrenzen. Exakt dieses Ziel wurde 2015 im Pariser Klimaabkommen von den Vereinten Nationen festgeschrieben. Um dieses Ziel zu erreichen, verändert sich die Baubranche stetig, so stehen nachhaltiges und energieeffizientes Bauen im Vordergrund.

Energieeffizientes Bauen als Zukunftstreiber

Die Baubranche hat zwar in mehr als 20 Jahren viele Innovationen im energieeffizienten Planen und Bauen auf den Weg gebracht, gilt aber nach wie vor als einer der größten Energieverbraucher. 14 Prozent der gesamten CO Emissionen in Deutschland sollen dem Gebäudesektor entstammen, es muss also noch mehr getan werden, um zum einen den Energieverbrauch von Gebäuden zu stabilisieren bzw. zu senken, zum anderen müssen Maßnahmen zur Resilienz von Gebäuden durchgeführt werden, die hohe Sachschäden durch Wetterextreme vermeiden. So hat der Klimawandel auch einen direkten Einfluss auf die Baubranche.

Freuen Sie sich auf zahlreiche Aussteller und ein vielfältiges Rahmenprogramm:

  • Wie der Klimawandel die Baubranche und andere Industriezweige formt
  • Energieeffizientes Bauen als Zukunftsträger
  • Resilienz von Gebäuden als wichtiger Pfeiler der Bauindustrie

Besuchen Sie unsere Aussteller, um mehr über den Einfluss des Klimawandels auf die Baubranche zu erfahren. Im Rahmenprogramm der BAU finden Sie zahlreiche Fachvorträge von Branchenexperten und unsere Sonderschauen bieten Ihnen tiefe Einblicke in ausgewählte Themen.

Durch Energieeffizienz dem Klimawandel eindämmen

Einzelne Objekte stehen nicht mehr allein im Fokus der Planungen, sondern auch die Gebäude im Kontext ihrer Umgebung. Sie müssen als energieeffizientes Quartier funktionieren. Der Energie-Überschuss des einen wird mit dem Energie-Defizit des Nachbarn ausgeglichen. Außerdem soll so gespeicherte Energie E-Mobilitäts-Angeboten zur Verfügung gestellt werden, was durch energieeffizientes Bauen ermöglicht wird.

Damit aber nicht genug! Auch die Wahl des Materials spielt eine große Rolle angesichts des enormen Rohstoffverbrauchs. Architekten, Planer und Verarbeiter müssen noch mehr ökologische Verantwortung tragen, um neuartige Konstruktionen und Werkstoffe aus nachwachsenden und rezyklierbaren Rohstoffen so einzusetzen, dass sie funktional, ästhetisch und ökologisch wertvoll sind. Beim Entwurf sind die Neuen in der Regel immer eine willkommene Inspirationsquelle. Erfahren Sie jetzt mehr über die Einflüsse des Klimawandels auf die Baubranche und sichern Sie sich ab September 2020 Ihr Ticket für die BAU!

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Alle wichtigen Gewerke und Materialien konzentriert an einem Ort – die Ausstellungsbereiche der BAU – gegliedert nach Baustoffen, Produkt- und...

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Geländeplan der BAU 2021: mehr Raum für Business

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